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Arne Müller

Arne Müller

Abteilungsleiter
Druckweiterverarbeitung & ID-Karte

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mueller
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+49 89. 431 82 - 271

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Aktuelle Forschungsthemen (im Bereich "Funktionale Produkte & Identitätskarten")

 

80.004
Farbmessung an mehrschichtigen Kunststoffkarten

Laufzeit: 01.10.2011 bis 31.03.2014
Förderung:
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Programm zur Förderung der „Industriellen Gemeinschaftsforschung“ (IGF) über die AiF

In diesem Forschungsvorhaben sollen die Einflüsse verschiedener Overlay- und Kernfolien für die Kartenproduktion auf das farbliche Aussehen bei Offsetdruck und Siebdruck auf diesen Materialien geprüft und zusätzlich die zeitliche Veränderung des farblichen Aussehens durch die Alterung der Karten untersucht werden.
Mit dieser Untersuchung werden erstmals die Grundlagen für Standards, Sollwerte und Toleranzen für die Herstellung von farbigen Kunststoffkarten erarbeitet. Durch die Festlegung der Sollwerte und Toleranzen für die Färbung fertiger Plastikkarten ergeben sich weitere Vorteile für den gesamten Fertigungsprozess. Mit Abschluss dieses Forschungsthemas samt Sollwerten und den siegelfähigen Digitaldrucken wird der Kartenhersteller in die Lage versetzt, einen Prüfdruck herzustellen.

 

81.001
Detektionsmethoden für vorzeitig auftretende Spontan-Brüche an bedruckten Mehrschichtkunststoffkarten

Laufzeit: 01.09.2013 bis 31.08.2015
Förderung:
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Programm zur Förderung der „Industriellen Gemeinschaftsforschung“ (IGF) über die AiF

In diesem Forschungsprojekt soll ein Verfahren entwickelt werden, das die Prüfung der umgebungsbedingten Spannungsrissbildung an endverarbeiteten, polymerbasierten und personalisierten Karten ermöglicht. Identifizierte Fehlermechanismen an industriell gefertigten Karten sollen klassifiziert und der Aufbau eines Fehlerkatalogs begonnen werden. Verbundquerschnitte werden rasterelektronenmikroskopisch beurteilt, Environmental Stress Cracking (ESC)-komplementäre Verfahren zur messtechnischen Erfassung der Materialveränderungen entwickelt und angepasst, ebenso wie die einschlägigen Prüfmethoden von personalisierten ID-Karten. Die Prüfung der Integrationsfähigkeit dieser Methoden in die anerkannte Alterungssimulation ist ebenfalls ein Projektziel. Weiter sollen die Diagnose- und Prüfmöglichkeiten für Hersteller und Zulieferer in der kartenproduzierenden Industrie an die Anforderungen der Langzeitstabilität der Chipkarten und der zunehmenden Integration von elektronischen Funktionalitäten angepasst werden. Möglichkeiten, Kartenaufbauten zu verändern bzw. anzupassen, sind zu erschließen. Die Systematik der Materialveränderungen selbst ist zu untersuchen und eine geeignete Simulationsmethodik zu entwickeln. Die KMU können dann ihren Herstellungsprozess auf Basis der Ergebnisse dieser Untersuchung hin optimieren und die Haltbarkeit mit Hilfe der Simulationstechnik mit der bewährten Alterungsmethodik nachweisen. Gegenwärtig gibt es noch kein schnelles, kostengünstiges Simulationsverfahren für das Bruchverhalten bei ID-Karten. Das Forschungsvorhaben soll diese Lücke schließen, um das finanzielle Risiko bei der Einführung neuer Techniken für die Produktion von ID-Karten so gering wie möglich zu halten.

 

 

 

Download

Infoheft "Das Fogra-Prüflabor für ID-Karten und Passdokumente" (Größe: 847 kB; Downloads: 3014)



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