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Dr. Wolfgang Rauh

Dr. Wolfgang Rauh

Abteilungsleiter
Material & Umweltschutz

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rauh
transparent 11x15@fogra.org

Telefon
+49 89. 431 82 - 351

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Aktuelle Forschungsthemen (im Bereich "Druckfarbe, Papier & Umwelt")

30.036
Erweiterung des Qualitätssicherungssystems von Verpackungsdruckern für die Herstellung von Lebensmittelkartonagen mit einer Barriereschicht

Laufzeit: 01.04.2014 bis 31.03.2016
Förderung:
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Programm zur Förderung der „Industriellen Gemeinschaftsforschung" (IGF) über die AiF
Partner:
Bundesverband Druck und Medien e.V.

Das Forschungsziel ist die Erweiterung des Qualitätssicherungssystems für die Herstellung von mineralölfreien Lebensmittelverpackungen hinsichtlich einer Bewertung der Sperrwirkung von Barriereschichten auf Lebensmittelkartonagen. Die Arbeiten sind eine Fortsetzung des Forschungsvorhabens „Entwicklung eines Qualitätssicherungssystems für die Herstellung von mineralölfreien Lebensmittelverpackungen" mit dem Schwerpunkt der Verhinderung der Mineralölübergänge durch zusätzlich auf den Karton aufgebrachte Barrieren. Die Entwicklung ist notwendig, da auf Grund neuer Verordnungsentwürfe des Verbraucherschutzministeriums eine hohe Sicherheit gegenüber eventuellen Mineralölübergängen aus Verpackungsmaterial bei Lebensmittelverpackungen gefordert wird. Diese hohen Anforderungen werden nur durch die Verwendung funktioneller Barrieren auf der Innenseite der Kartonagen bzw. dem Einsatz von Innenbeuteln mit Barriereeigenschaften im Inneren der Kartonagen erreicht werden können.

 

34.021
Kommunikation von messtechnischen Kenngrößen zur Beschreibung des metallischen Aussehens von Drucken

Laufzeit: 01.11.2018 bis 31.10.2020
Förderung:
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Programm zur Förderung der „Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF)" über die AiF

Das Ziel dieses Forschungsvorhabens besteht in der Etablierung objektiver Kenngrößen, die mit dem visuellen Eindruck gedruckter Metalloberflächen korrelieren. Diese sollen nicht nur durch den Einsatz spezieller Laborausrüstung erfassbar sein, sondern auch den Produktionsprozess mithilfe von praxisüblichen Messgeräten und geeigneten Verfahren unterstützen. Somit kann die Kommunikation von Metallic-Effekten wie beim standardisierten Vierfarbdruck alleine durch die Weitergabe messtechnischer Zielgrößen erfolgen. Des Weiteren sollen die Kenngrößen so skaliert werden, dass sie einen empfindungsgemäß gleichabständigen Effektraum bilden. Dadurch ist es möglich, die Sollwerte mit sinnvollen Toleranzen zu belegen, deren Einhaltung zur Qualitätskontrolle messtechnisch prüfbar ist.
Basierend auf bereits vorhandenen Ansätzen soll zusätzlich eine Abmusterungstechnik entwickelt werden, die eine eindeutige Bewertung des metallischen Effekts ermöglicht. Die Schwerpunkte liegen hierbei auf der Festlegung verschiedener Kombinationen an Beleuchtungs- und Beobachtungswinkeln unter gerichteter Beleuchtung. Zusätzlich sollen Praxisempfehlungen erarbeitet werden, mit denen Anwender auch ohne dedizierte Abmusterungskabine eine bestmögliche visuelle Begutachtung vornehmen können.

Kontakt: Jürgen Gemeinhardt

 

42.029
Labormethode zur praxisgerechten und reproduzierbaren Bestimmung der Restfestigkeit von Papieren für den Heatset-Rollenoffsetdruck

Laufzeit: 01.04.2018 bis 31.03.2020
Förderung:
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Programm zur Förderung der „Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF)" über die AiF

Im Heatset-Rollenoffsetverfahren wird eine Papierbahn mit hoher Geschwindigkeit durch die Druckmaschine geführt. Sie durchläuft zuerst die Druckwerke, bevor sie in einen Heißlufttrockner gelangt, in dem die hochsiedenden Mineralöle aus den Druckfarben verdampft werden. Dabei erhitzen sich die Papiere auf deutlich über 100 °C. Dadurch wird dem Papier sehr viel Wasser entzogen und es wird spröde.
In Kombination mit der Versprödung führen die mechanischen Belastungen beim Falzen zu einer deutlichen Verringerung der Festigkeitseigenschaften. Eine zu niedrige Restfestigkeit kann zum Brechen des Falzes führen. Wird dies noch während des Auflagendrucks bemerkt, kann der Drucker lediglich versuchen, durch eine Reduzierung der Druckgeschwindigkeit oder der Heißlufttemperatur entgegenzuwirken. Meist wird das Problem aber erst zu spät bemerkt, nämlich wenn einzelne Seiten des fertigen Druckprodukts aus einer Klammerheftung oder einer Fadenstichbindung ausreißen.
Im Rahmen des Forschungsvorhabens soll eine bereits existierende Labormethode zur Bestimmung der Restfestigkeit von Rollenpapieren für das Heatset-Offsetverfahren dahingehend weiterentwickelt werden, dass sie den aktuellen Gegebenheiten der Druckpraxis gerecht wird. Die neue Methode soll mit überarbeiteten Grenzwerten versehen werden. Des Weiteren sollen die Einflussfaktoren auf die Laborergebnisse detailliert untersucht werden. Daraus können Spezifikationen für die Prüfprozedur abgeleitet werden, die eine Vergleichbarkeit der Ergebnisse aus verschiedenen Papierlaboren sicherstellen.

Kontakt: Jürgen Gemeinhardt

 

50.042
Ermittlung von Kenndaten zur Standardisierung von Druckfarben für den wasserlosen Offsetdruck

Laufzeit: 01.01.2014 bis 31.12.2016
Förderung:
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Programm zur Förderung der „Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF)" über die AiF
Partner: Bundesverband Druck und Medien e.V.

Mit dem wasserlosen Offsetdruckverfahren lassen sich sowohl Zeitungen als auch andere Druckprodukte mit hoher Qualität wirtschaftlich produzieren. Der Nachteil des Verfahrens ist die zwingend erforderliche hohe Standardisierung des kompletten Prozesses, da das Verfahren nur über sehr wenige Eingriffsmöglichkeiten für die Drucker im Fall von Druckproblemen verfügt. Betrachtet man die Verhältnisse im Farbwerk der Druckmaschinen, so ist dort beispielsweise eine aufwändige Temperaturregelung zur Einhaltung der Verarbeitungstemperatur mit Toleranzen von ± 0,1 °C installiert, um die Druckqualität konstant halten zu können. Dies ist mit hohem Energieeinsatz verbunden. Das Forschungsprojekt wird untersuchen, ob die Standardisierung verschiedener Farbeigenschaften es ermöglicht, diese Verarbeitungstoleranzen zu erhöhen.

 

67.012
Entwicklung eines wasserbasierten Reinigungsverfahrens für Druckmaschinengehäuse

Laufzeit: 01.12.2013 bis 30.11.2015
Förderung:
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Programm zur Förderung der „Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF)" über die AiF
Forschungskooperation mit wfk – Cleaning Technology Institut, Krefeld

Die erarbeiteten wissenschaftlich-technischen Ergebnisse sollen zu einem Reinigungsverfahren für Druckmaschinengehäuse führen, das auf der Basis amphiphiler mikroporöser Soil-Release-Hydrogele mit hoher Hydrophobizität eine leichte Reinigung von Druckmaschinengehäusen ohne kritische Chemikalien ermöglicht. Die Hydrogele bieten eine schnelle, einfache und kostengünstige wasserbasierte Alternative zu den derzeit eingesetzten Reinigungsverfahren. Das neue Verfahren besitzt aufgrund der lösemittelfreien Verfahrensführung sehr günstige humantoxikologische und ökologische Eigenschaften. Hierdurch wird der Druckindustrie und den Reinigungsdienstleistern eine effektive und wirtschaftliche Ablösung stark haftender Druckfarben und -lacke von Druckmaschinengehäusen ermöglicht.



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