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Ihr Ansprechpartner

Andreas Kraushaar

Dr. Andreas Kraushaar

Abteilungsleiter
Vorstufentechnik

E-Mail
kraushaar
transparent 11x15@fogra.org

Telefon
+49 89. 431 82 - 335

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Aktuelle Forschungsthemen (im Bereich "Vorstufentechnik")

10.059 Einheitliche Farbwiedergabe - Entwicklung eines Bewertungsverfahrens von Farbreproduktionen auf unterschiedlichen Ausgabekanälen.

Laufzeit: 1.3.2017 bis 28.02.2019
Heutige Ausgabekanäle umfassen den Druck auf sämtlichen Bedruckstoffen die Darstellung auf Bildschirmen vom Handy bis zur Stadionleinwand und zunehmend den 3D-Druck. Farbabstände zwischen der Bildschirmdarstellung des Designers oder dem Digitalprüfdruck für den standardisierten Offsetdruck auf Bilderdruckpapier und den vielfältigen Ausgabeverfahren sind oft übergroß. Die Anwendung der etablierten Farbabstandsbewertung ist somit nicht möglich. Dies mündet in der Forderung nach Common Appearance d.h. bestmöglich gleicher bzw. stimmiger Reproduktion der Kundendaten und Hausfarben auf allen Ausgabeverfahren. Die Entwicklung einer relativen Bewertungsmethode zur Bestimmung der Stimmigkeit bzw. Einheitlichkeit unterschiedlicher Farbreproduktionen im Vorläufervorhaben stieß nicht nur in den Firmen des projektbegleitenden Ausschusses (PA) auf großes Interesse in dem eine absolute Bewertung durch einen verlässlichen Zahlenwert eine Beschreibung dessen Bedeutung sowie die Absicherung dieses Verfahrens für eine internationale Standardisierung entwickelt werden sollen. Eine praxisweite Erweiterung dieser Methode motiviert dieses Folgevorhaben: [Mehr Informationen]

11.004 Verbesserung der Bedruck- und Lesbarkeit von Strich- und 2D-Codes im Inkjetdruck

Laufzeit: 01.04.2018 bis 31.05.2019

Das Ziel dieses Vorhabens besteht darin, die neuartigen durch den Produktions-Inkjetdruck hervorgerufenen Probleme für KMU in der Lesbarkeit von 1D und 2D-Matrixcodes zu beseitigen. Hierzu werden drei Forschungsschwerpunkte definiert, welche in diesem Vorhaben untersucht werden: Im ersten Schwerpunkt soll ein PDF-basiertes Prüf- und Korrekturwerkzeug für 1D- und 2D Strichcodes sowie eine Testform mit einfach zu benutzenden Qualitätsindikatoren entwickelt werden. Diese Korrektur ist sowohl geometrischer als auch reprotechnischer Art und soll anwendungsbezogene Strichbreiten-veränderungen sowie optimierte Farbaufbauten (Separationen) von Hintergrund und Modul- bzw. Strichelementen beinhalten.
Gegenstand des zweiten Schwerpunktes ist die systematische Variation der Prozessparameter im High-Speed-Inkjet und die Untersuchung dessen Einflusses auf die Lesbarkeit branchentypischer Codetypen. Ziel hierbei ist die Identifikation optimaler Prozessparameter im wasser- und UV-basierten Inkjetdruck. Sie sollen in Form von Empfehlungen und Abhilfsmaßnahmen für die Prozesskontrolle und Qualitätssicherung von klein- und mittelständischen Inkjet-Druckdienstleistern nach dem erfolgreichen Vorbild vorheriger IGF-Vorhaben publiziert werden

Der dritte Schwerpunkt befasst sich mit wertschöpfungsketten-übergreifenden Fragen der Qualitätssicherung. Hierzu zählen primär die Untersuchung der Geräte- und Modellabweichungen relevanter Prüfgeräte (Verifier), die Eignung aktueller Barcode-Applikationen moderner Mobiltelefone, die Optimierung der Auswertungsmethodik durch Anwendung moderner Verfahren der Bildverarbeitung sowie die Kodierbarkeit von Metadaten durch einen in ein Druckkontrollstreifen integrierten Strichcode untersucht werden. Sie ermöglichen die automatisierte Verbindung von Auftragsdaten mit dem Druckqualitätsdaten, was insbesondere für KMU von Bedeutung ist. [Mehr Informationen]

12.017 Grafischer 3D-Druck - Farbgetreue Monitordarstellung für im Polyjet- und Multijet-Fusion-Verfahren hergestellte 3D-Objekte

Laufzeit: 01.11.2018 bis 31.10.2020

Die farbgetreue Vorhersage von Druckerzeugnissen auf dem Bildschirm ist im 3D-Druck noch relevanter als der 2D-Softproof in der grafischen Industrie. Die hohen Materialpreise und die vergleichsweise lange Dauer des 3D-Druckprozesses verbieten die wirtschaftliche Erstellung von Probedrucken. Deshalb ist das Ziel dieses Vorhabens, einen 3D-Softproof für vollfarbfähige 3D-Drucker zu entwerfen. Es ist zu erwarten das die Polyjet- oder die Multijet-Fusion-Technologie im graphischen 3D-Druck den 3D-Pulverdruck (3DP) verdrängen werden. Aus diesem Grund werden diese aussichtsreichen Nachfolger des 3DP-Verfahrens Gegenstand dieses Forschungsvorhabens sein.

Zur Realisierung eines plausiblen 3D-Softproofs im grafischen 3D-Druck müssen zu jedem der genannten Schwerpunkte einige technische Probleme überwunden werden, die im folgenden kurz vorgestellt werden:
Der ersten Schwerpunkt beschäftigt sich mit der Charakterisierung der 3D-Drucker. Für die Prozess- und die Qualitätssicherung entlang der Prozesskette im 3D-Druck ist es unerlässlich, visuell plausible Messdaten aufzunehmen, die Auskunft über die Farbtreue der Druckerzeugnisse geben. Für den 3D-Druck existieren noch keine normierten Mess- sowie Abmusterungs-methoden. Um dieses Dilemma zu lösen, sollen die Haupteinflussfaktoren auf den visuellen Gesamteindruck der Druckerzeugnisse durch Testdrucke ermittelt werden. Es sollen Farbtafeln gedruckt und visuell plausibel vermessen werden. Im zweiten Schwerpunkt wird ein frei parametrierbarer Rendering Algorithmus im Rahmen dieses Vorhabens vom Fraunhofer IGD entwickelt. Dieser soll eine Unterstützung von ICC-Farbmanagement bieten. Die für das Rendering benötigten Parameter werden durch ein psychophysikalisches Experiment unter Berücksichtigung physikalischer Grundsätze wahrnehmungsorientiert optimiert. Im letzten Schwerpunkt werden die im Schwerpunkt 1 ermittelten Materialdaten und der in Schwerpunkt 2 entwickelte Rendering Algorithmus in das vom ICC entwickelte iccMAX-Framework eingebettet. Darüber hinaus werden die entwickelten Testtafeln auch als 3MF- und OBJ-Dateien kodiert, um ein möglichst hohe Akzeptanz bei den KMU zu erreichen. [ Mehr Informationen]



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