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Fogra Forschungsprojekt 22033: Qualitätssicherung bei der Direktbebilderung konventioneller Offsetdruckplatten

Laufzeit: 01.05.2011 bis 30.04.2012
Förderung: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Für die Produktion von Druckerzeugnissen stehen für Anwender zwei grundlegende Aspekte im Vordergrund: die Wirtschaftlichkeit und die Produktionssicherheit. Dabei liegt es auf der Hand, dass die Produktionssicherheit die Basis für die Wirtschaftlichkeit bilden muss. Die Beherrschung und Kontrolle von Produktionsprozessen ermöglicht die Minimierung von Fehlern und damit die Gewährleistung konstanter Qualität.

Die Wirtschaftlichkeit von Produktionsprozessen oder der beteiligten Prozesskettenglieder hängt von vielen Faktoren ab, unter anderem vom möglichen Automatisierungsgrad, von den Material- und Hilfsstoffkosten und den notwendigen bzw. eingesetzten Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die erforderliche Produktionssicherheit. Dies gilt auch für die Druckplattenherstellung, unabhängig von der eingesetzten Technologie.

Mit Blick auf die Herstellung von Druckformen für den Offsetdruck ist die Automatisierung bei der Druckplattenherstellung immens fortgeschritten. Ausgehend von einem überwiegend von manuellen Arbeitsschritten geprägten Arbeitsumfeld mit Reproduktionskameras und Filmbelichtern sind heute filmlose Computer-to-Plate-Anlagen (CtP-Anlagen) mit automatischer Be- und Entladung Stand der Technik. Dies trifft auch auf die Belichtung von konventionellen Druckplatten zu. Diese Technologie ist Gegenstand dieses Leitfadens. Gerade der im Vergleich zu anderen CtP-Technologien niedrigere Druckplattenpreis der konventionellen Druckplatten macht diese Technologie für viele Anwender wirtschaftlich attraktiv und löst oftmals den Einstieg in oder Umstieg auf diese Technologie aus.

Gleichzeitig werden technische Attribute wie z. B. ein besonders großer Verarbeitungsspielraum bei der Druckplattenherstellung mit den konventionellen Druckplatten verknüpft. Die in diesem Kontext verwendeten Begriffe sind oftmals gar nicht oder nur unklar definiert. Viele der Unternehmen haben die Eigenschaften der konventionellen Druckplatten in Verbindung mit den vorstufenseitigen und drucktechnischen Anforderungen aus der Zeit der konventionellen Rahmenkopie in Erinnerung. Dabei haben sich nahezu alle Aspekte der Belichtung (Art der Lichtquelle, Strahlungsübertragung) verändert. Zusätzlich werden heute Rasterverfahren, Qualitätsanforderungen und Qualitätssicherungsmethoden angewendet, welche zur Zeit der analogen Rahmenkopie keine oder nur eine sehr untergeordnete Rolle spielten. Das durchgeführte Forschungsprojekt greift die damit einhergehenden Fragestellungen hinsichtlich Prozesssicherheit und Qualitätssicherung auf.



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