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Verbesserung der Bedruck- und Lesbarkeit von Strich- und 2D-Codes im Inkjetdruck

Kurzbezeichnung: Barcode

Fogra-Nr. 11.004

Projektleitung: Berthold Oberhollenzer

Laufzeit: 01.04.2018 bis 31.03.2020

Barcode

Quick Links:

Zur Testform

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Förderung:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Programm zur Förderung der „Industriellen Gemeinschaftsforschung" [IGF] über die AiF

Forschungsziel:

Das Ziel dieses Vorhabens besteht darin, die neuartigen durch den Produktions-Inkjetdruck hervorgerufenen Probleme für KMU in der Lesbarkeit von 1D und 2D-Matrixcodes zu beseitigen. Hierzu werden drei Forschungsschwerpunkte definiert, welche in diesem Vorhaben untersucht werden:

Im ersten Schwerpunkt soll ein PDF-basiertes Prüf- und Korrekturwerkzeug für 1D- und 2D Strichcodes sowie eine Testform mit einfach zu benutzenden Qualitätsindikatoren entwickelt werden. Diese Korrektur ist sowohl geometrischer als auch reprotechnischer Art und soll anwendungsbezogene Strichbreiten-veränderungen sowie optimierte Farbaufbauten (Separationen) von Hintergrund und Modul- bzw. Strichelementen beinhalten.
Gegenstand des zweiten Schwerpunktes ist die systematische Variation der Prozessparameter im High-Speed-Inkjet und die Untersuchung dessen Einflusses auf die Lesbarkeit branchentypischer Codetypen. Ziel hierbei ist die Identifikation optimaler Prozessparameter im wasser- und UV-basierten Inkjetdruck. Sie sollen in Form von Empfehlungen und Abhilfsmaßnahmen für die Prozesskontrolle und Qualitätssicherung von klein- und mittelständischen Inkjet-Druckdienstleistern nach dem erfolgreichen Vorbild vorheriger IGF-Vorhaben publiziert werden
Der dritte Schwerpunkt befasst sich mit wertschöpfungsketten-übergreifenden Fragen der Qualitätssicherung. Hierzu zählen primär die Untersuchung der Geräte- und Modellabweichungen relevanter Prüfgeräte (Verifier), die Eignung aktueller Barcode-Applikationen moderner Mobiltelefone, die Optimierung der Auswertungsmethodik durch Anwendung moderner Verfahren der Bildverarbeitung sowie die Kodierbarkeit von Metadaten durch einen in ein Druckkontrollstreifen integrierten Strichcode untersucht werden. Sie ermöglichen die automatisierte Verbindung von Auftragsdaten mit dem Druckqualitätsdaten, was insbesondere für KMU von Bedeutung ist.



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