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Fogra-Falzinstrument FI

Das Fogra-Falzinstrument FI ist eine Vorrichtung zum Herstellen von Falzproben, insbesondere aus Papier.

FIMit Hilfe einer anschließenden Zugprüfung an einem Zugfestigkeitsprüfgerät kann die Restfestigkeit der definiert gefalzten Probe ermittelt werden. Die Restfestigkeit charakterisiert die Festigkeit im Falz, z. B. nach einer Hitzebehandlung des Papieres (Trocknung im Rollenoffset). Unterschiedliche Papiersorten können auf diese Weise vergleichend untersucht werden. Die Ergebnisse sind von Interesse bei der Papierherstellung und in Druckereien.

Das Fogra FI wurde in Anlehnung an das Prinzip des Rollenfalzapparates einer Offsetmaschine entwickelt. Es wurde so ausgelegt, dass die Papierproben in ihrer Größe den Streifen des Prüfbau Probedruckgerätes und des Fogra-HOT & IR entsprechen.

Für eine größere Ansicht klicken Sie bitte auf das Bild.

 

Funktionsprinzip

Das Falzinstrument besteht im Wesentlichen aus zwei parallel angeordneten, beweglichen Walzen. Durch Drehen einer Krafteinstellscheibe wird die gewünschte Falzkraft zwischen den beiden Walzen eingestellt. Die benötigte Kraft wird über ein Federsystem und einen Hebelmechanismus erzeugt. Es ist zweckmäßig, bereits vorgefalzte, jedoch nicht zusammengepresste Papierstreifen zu verwenden, um ein problemloses Einschieben dieser Proben in den Falzspalt zu gewährleisten. Das Vorfalzen erfolgt über eine Vorfalzeinrichtung, die aus einem kleinen Auflagetisch, einer Höheneinstellschraube und einer Vorfalzwalze besteht.



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