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Mittwoch, 28. Februar 2018

Session 1: Farben im Sinne des Druckeinkäufers – Sonderfarben endlich Griff mit CxF/X-4

Barry Sanel
Barry Sanel (Diageo plc)

CxF – So sichern große Marken ihre Farberwartungen [E]

Barry Sanel ist ein professioneller Verpackungsentwickler mit über 30 Jahren Erfahrung im Verpackungs- und im funktionalen Druck, hauptsächlich in der Getränkeindustrie. Seine einzigartigen Erfahrungen bei der Entwicklung von Verpackungen mit verschiedenen Drucktechnologien wie Lithografie, Flexodruck, Tiefdruck, Siebdruck, Kombinationsdruck und neuerdings auch Digitaldruck machen ihn zu einem Experten in den Bereichen Glasdirektdruck, Etiketten, Kartonagen, Verschlüsse, Aluminiumdosen, Schrumpffolien und Versandverpackungen.

Barry ist verantwortlich für die Vermarktung der Graphiken aller Diageo Nordamerika Marken (USA & Kanada); Smirnoff Vodka und Smirnoff Ice, Captain Morgan, Crown Royal, Bulleit Bourbon, Ciroc usw. (www.Diageo.com). Davor arbeitete Barry für Snapple Beverage Group, Cadbury Schweppes Americas Beverages bei der Entwicklung von Verpackungen für Snapple, Mott' s, Nantucket Nectars, Stewart's Root Beer und Yoo-hoo.

Barry ist der Ansicht, dass die Farbkommunikation im Druck ein offenes Format sein muss, welches das ISO-Schema mit einem robusten, wissenschaftlich wiederholbaren Validierungsprozess über die gesamte Lieferkette hinweg nutzt.

Olaf Drümmer
Olaf Drümmer (callas software GmbH)

Mehrfarben-Unterstützung mit PDF 2.0: Heute und morgen [D]

Betrachtet man die aktuellen Trends im Inkjetdruck, so wird deutlich: CMYK ist so altmodisch, dass die Multi-Color-Technologie schnell dessen Platz einnimmt. Mit ständig wechselnden Tintensätzen. Gleichzeitig sind Sonderfarben aber gefragter denn eh und je. Konvertierungen von 4c nach 6c oder 7c und zurück, und dann zu Bildschirm-RGB, ohne dabei die Spotfarben zu verfälschen. Ist das allgegenwärtige und praktisch unvermeidbare PDF-Format darauf vorbereitet, uns all dies schnell, zuverlässig und effizient erledigen zu lassen? Wo gibt es Fallen? Wird PDF 2.0 oder PDF/X-6 eine Hilfe sein?

Dietmar Fuchs
Dietmar Fuchs (ColorLogic GmbH)

Proof vs. Druck: Sonderfarbenumsetzung im Multicolordruck [D]

Dietmar Fuchs (ColorLogic GmbH) beleuchtet in seinem Vortrag die verschiedenen Qualitätslevel, die mit Hilfe von Spektraldaten, am Beispiel von CxF/X-4, bei der Sonderfarben-Wiedergabe erzielbar sind. Zudem spricht er über die verschiedenen Anforderungen sowohl im Proof- als auch Produktionsdruck bei der Konvertierung von PDF-Dokumenten mit Sonderfarben.

Session 2: Farbkommunikation im Skalen- und Multicolordruck ("CMYK++")

Jan-Peter Homann
Jan-Peter Homann (homann colormanagement)

Multicolour-Workflows mit und ohne PDF/X [D]

Der Vortrag konzentriert sich auf das Thema Multicolor mit wechselnden Sonderfarben. Ein kompletter Farbmanagement-Workflow inkl. Profilierung, Bildoptimierung, PDF-Farbkennzeichnung, Softproof und Hardcopy Proof wird vorgestellt. Der Umgang mit den Begrenzungen der Adobe CC Programme wird diskutiert. Das Datenformat CxF als Schnittstelle zwischen Farbvorbereitung, Profilierung, Proofing und Prozesskontrolle im Druck wird vorgestellt und ausgewählte Probleme und Lösungen in der Anwendung von CxF präsentiert.

Johannes Betz
Johannes Betz (GMG GmbH & CO. KG)

Mehrfarbenseparation – Der Weg zum erfolgreichen Druck mit erweitertem Farbraum [D]

In dem Vortrag von Johannes Betz (GMG GmbH & Co. KG) steht die Mehrfarbenseparation im Mittelpunkt. Was versteht man unter Farbraumerweiterung? Was sind die Anforderungen hierfür und in welchen Fällen macht es Sinn, sich über den Multicolordruck Gedanken zu machen? Was sind die wichtigen Aspekte bei der Implementierung und der täglichen Umsetzung? Neben den Vorteilen werden auch die Nachteile und Herausforderungen beleuchtet um abschließend aufzuzeigen wie heute Farbmanagement-Prozesse und das Drucken im erweitertem Farbraum umgesetzt werden kann und welche Lösungen hierfür in der Praxis zur Verfügung stehen.

Mario Drechsler
Mario Drechsler (HIGHENDMEDIA GmbH)

Farbraumerweiterung mit Skalen- und Mehrfarbendruck für exzellente Bildwiedergabe: Vorhersagbarkeit von der Agentur bis zum Offsetdruck [D]

Mario Drechsler begann 1988 seine Ausbildung zum Reprofotograf und ist seit 1993 staatl. geprüfter Reproretuscheur. Nach seiner Ausbildung mit analogen Prozessen, begleitete er die gesamte DTP-Entwicklung und gründete 2003 die Firma Highendmedia. Das Unternehmen übernimmt heute die Umsetzung hochwertiger Printprodukte. Vom Foto über Postproduction, Retusche, Reinzeichnung und klassischer Litho, bis zur fertigen Druckdatei. Er betreut Druckabnahmen und steuert in Druckbetrieben auch die Workflows und Druckprozesse. Darüber hinaus berät und schult er Unternehmen vor allem in puncto colourmanagement und stellt für Kreative, Agenturen und Verlage eine Art Dolmetscher zur Druckerei dar. Mario Drechsler ist als Experte für Bildbearbeitung, Druckvorstufe und colourmanagement bekannt und auch an der Entwicklung von neuen Druckstandards und entsprechenden Softwaretools aktiv beteiligt.

Session 3: Mehrfarbendruck-Umsetzung im Flexo- und Tiefdruck

Marek Skrzynski
Marek M. Skrzynksi (CSW Inc)

Drucken mit erweitertem Farbraum im Flexodruck [E]

Kürzlich erlebte die Flexodruckindustrie eine Renaissance des Expanded/Extended Color Gamut Drucks (ECG); ein Konzept, das in den 90er Jahren eingeführt, aber bald darauf verworfen wurde. Was treibt Druckereien und Marken dazu, diese Technologie noch einmal auszuprobieren, und was sind die Vorteile für beide Seiten? Ist die Flexodruckindustrie endlich in der Lage, die Vorteile von ECG für ihren Drucksaal und ihre Kunden voll auszuschöpfen? Wir werden diese und andere verwandte Themen aus der Perspektive eines führenden US-amerikanischen Premedia-Unternehmens diskutieren, das Kunden dabei unterstützt hat, den Sprung bei der EKG-Implementierung zu schaffen.

Pieter Timmermann
Pieter Timmermann (Verstraete in mould labels)

Mehrfarbenoffsetdruck im Verpackungsdruck – Ein Praxisbericht [E]

Erweiterter Farbraum für Verpackungsdruck in der Praxis – Was ist der Vorteil des erweiterten Gamuts für den Kunden und den Drucker? Wie kann man dies im Workflow umsetzen? Und was sind die Herausforderungen? Pieter Timmermann wird den aktuellen Workflow seiner Firma und deren Erfahrungen mit ECG vorstellen.

Carlo Carnelli
Carlo Carnelli (ColorConsulting S.r.l.)
Mehrfarben- versus Sonderfarbendruck: Möglichkeiten und Herausforderungen [E]

Wann macht es Sinn mit einem erweiterten Farbraum zu drucken? Wann ist es besser, Sonderfarben zu verwenden? Carlo Carnelli wird beschreiben, was im Hinblick auf die Bedürfnisse des Markeninhabers und die technischen Parameter zu beachten ist, um den richtigen Workflow zu wählen. Er wird außerdem über die Einflüsse dieser Parameter auf das Endergebnis sprechen – mit dem Ziel, die Lichtkabinen, die im Workflow verwendet werden, richtig zu nutzen.

Carlo Carnelli ist der Gründer von colourConsulting, einem international tätigen Unternehmen aus Italien, das Markeninhabern, Druckern, OEMs und Tintenherstellern hilft, Strategien, Produkte und Software für ein besseres Management des Farb-Workflows zu entwickeln.

Session 4: Rollen-Inkjetdruck: Drucken wie Offset, oder geht noch mehr ("pure digital")?

Dr. Andreas Kraushaar
Dr. Andreas Kraushaar (Fogra Forschungsinstitut für Medientechnologien e.V.)

TICTAC, Maximierung des HSI-Druckfarbraums durch clevere Gesamtfarbenreduktion [D]

Vorhandene Methoden der Flächendeckungs(TAC, Total Area Coverage)-Reduktion führen im HighSpeed-Inkjetdruck häufig zu deutlichen Qualitätseinbußen. Ohne die Berücksichtigung des tatsächlichen Tintenmenge (TIC, Total Ink Limit) verlieren sie Farbumfang und Brillanz! Wie das funktioniert, zeigt Dr. Kraushaar in diesem Vortrag.

Kiran Deshpande
Dr Kiran Deshpande (WestRock MPS)

Vereinheitlichung von Mehrfarbenskalen im Offset, Flexo und Rolleninkjet-Installationen: Erfahrungsbericht mit Domino, Primefire und Co. [E]

In der globalisierten Welt von Druck und Verpackung überspannt der ECG-Druck verschiedene Marktsegmente mit unterschiedlichen Drucktechnologien - inklusive des Neuzugangs HSI. Wie kann dieses komplexe Ökosystem für das Farbmanagement rationalisiert werden?

Elie Khoury
Elie Khoury (Alwan Color Expertise LLC)

Qualitätsbewertung im Rolleninkjet- und Verpackungsdruck – Standardisierung und Zertifizierungsvoraussetzungen [E]

Elie Khoury gründete Alwan Color Expertise 1997 in Lyon, Frankreich. Seine Vision, zu zeigen, wie wichtig es ist, Farbe in allen Produktionsstufen zu standardisieren und zu kontrollieren, hat dazu geführt, dass das Unternehmen zu einem weltweit führenden Anbieter von Farbmanagement- und Standardisierungssoftware für den Akzidenz-, Verpackungs-, Etiketten- und Spezialdruck geworden ist.

Elie ist der französische Nationale Repräsentant für ISO/TC 130 und gestaltet aktiv die Zukunft der Druckstandards mit.

25 Jahre ICC – Abendveranstaltung

Chris Lilley
Chris Lilley (World Wide Web Consortium W3C) – invited

Keynote: Colour management of images and video on the Internet. Latest news from Colour on the Web Community: CSS Colour 4, SDR, HDR, Wide gamut displays [E - ohne Simultanübersetzung]

Chris Lilley ist Technischer Direktor beim World Wide Web Consortium (W3C). Er gilt als "der Vater von SVG", er ist auch Mitautor von PNG, war Mitherausgeber von CSS2, leitete die Gruppe, die @font-face entwickelt hat, und war Mitentwickler von WOFF. Ehemals Gruppe für Technische Architektur. Chris versucht immer noch, Color Management ins Web zu bringen, seufzend. Zurzeit arbeitet er an den CSS-Levels 3/4/5 (nein, wirklich), Web Audio und WOFF2.

Donnerstag, 01. März 2018

Session 1: Prüfdruckerstellung – Farbgenauigkeit im Proof und auf dem Bildschirm

Karl Koch
Karl Koch (basICColor GmbH)

Neue Wege in der Softproofabstimmung mit mehrkanaligen LEDs [D]

Softproof funktioniert nicht – das hört man immer wieder! Und wenn, dann „muss man so lange am Monitor drehen, bis Softproof und Auflagendruck visuell übereinstimmen“. Da der visuelle Eindruck nicht nur vom Monitor bestimmt wird, sondern auch vom Betrachtungslicht eröffnen sich mit multispektralen Normlichtgeräten ganz neue Möglichkeiten. Damit kann man wesentlich einfacher das Licht an den Monitor anpassen statt umgekehrt. Dies ist ein völlig neues Konzept, das in diesem Vortrag zur Dikussion gestellt wird.

Jürgen Seitz
Jürgen Seitz (GMG GmbH & Co. KG)

Proof: Die Referenz in der Farbkommunikation [D]

Farbe sprechen geht schlecht, und so brauchen wir Referenzwerkzeuge um Farbe zu kommunizieren. Sehr häufig ist dies Werkzeug ein Proof, je nach Anwendung eher am Monitor oder als ausgedruckte Referenz.
Wie wichtig ein Proof in all den Abstimmungsprozessen bleibt; wie präzise ein Proof tatsächlich eine Produktionsbedingung „vorhersagen" kann; an welcher Stelle in der Datenvorbereitung welche Art von Proof wichtig ist ...
Jürgen Seitz versucht uns die essentiellen Stärken und die Flexibilität dieses Werkzeugs zu erläutern.
Das Proof erlaubt schnell, präzise und wiederholgenau darzustellen, was uns in einer Produktion erwartet und kann so letztlich als Referenz den Produktionsprozess begleiten.... überall, wo ein einfacher Messwert nicht genügt.

René Ruosch
René Ruosch (Amagoo AG)

Remote Soft & Hardcopy Proofing – Vorteile des Cloud Proofing in der täglichen Praxis [E]

Farbiger Regen aus der Wolke - Komm wir gehen spazieren! Ein Spaziergang durch die Praxis mit Remote Hardcopy Proofing im spannenden Umfeld aus Markelartikelunternehmen, Grafikagenturen, Lithos und Druckerei. Dabei erzählt René eine Geschichte über gute Ideen, deren Umsetzung und die lehrreichen Lektionen welche er und seine Kollegen im Alltag erlebt haben.

Session 2: Druckbewertung 4.0 – OK-Bogen war gestern; Inline-Farbregelung und -messung

Claas Bickeböller
Claas Bickeböller (Konica Minolta Sensing Europe B.V.)

Kombination von Spektral- und Bildsensoren für Inline-Farbmanagement und -Prozesskontrolle – Eine Praxisimplementierung [D]

Vollautomatisierte Farbkalibrierung, Profilerstellung und Qualitätskontrolle ist keine Zukunftsmusik. Konica Minolta baut bereits heute Systeme in ihre Druckmaschinen ein, die über simple Stabilitätskontrolle hinaus gehen.

Claas Bickeböller ist weltweit verantwortlich für die Farbmess- und Managementsysteme bei Konica Minolta Sensing. In seinem Vortrag beleuchtet er die Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich bei der Nutzung von Bildsensoren als Messinstrument ergeben. – Vielleicht verrät er auch, wie gut das wirklich funktioniert...

Dr. Michael Dattner
Dr. Michael Dattner (BST eltromat International GmbH)

Inline-Spektralmessung ist mehr als ein in die Maschine integriertes Handspektralfotometer – Praxisbeispiele und Forschungsergebnisse zu erweiterten Nutzungsoptionen [D]

Im Anschluss an Praxisbeispiele, bei denen die Vorzüge eines Inline-Systems gegenüber eines Handmessgerätes veranschaulicht werden, ergibt sich schnell die Überleitung zum potentiellen Mehrwert durch intelligente Datenkommunikation. Hierbei wird herausgearbeitet wie unsere Anbindung an ERP-Systeme oder an vorgelagerte Prozessschritte echten Kundennutzen generiert, indem wir mit kompetenten Partnern kooperieren. Der abschließende Ausflug in unsere Forschungstätigkeit zur Inline Überwachung des Vernetzungsgrades eines UV-Lackes runden den Vortrag ab und zeigen ganz eindeutig, dass ein Inline Spektralsystem deutlich mehr ist als ein integriertes Handgerät.

David Hunter
David Hunter (ChromaChecker Corporation)

Digitaldruckbewertung – Die Zukunft ist heute [E]

Quantifizieren Sie Druckmaschinenbegrenzungen. – Verschiedene Digitaldruckmaschinen und Großformatgeräte haben unterschiedliche Fähigkeiten in Bezug auf Farbgenauigkeit, Farbraum, Adressierbarkeit und Farbgenauigkeit. Wir haben mehr als 30 Geräte von Herstellern verglichen und werden die Ergebnisse mit anderen teilen und es den Leuten ermöglichen, die Ergebnisse nach der Sitzung einzusehen und sogar Ihre eigenen Geräte zu bewerten, um zu verstehen, wie Ihre Geräte im Vergleich zu anderen auf dem Markt erhältlichen Produkten abschneiden.

Session 3: Bildqualitätsbewertung 4.0: Farbe + X

Lawrence Taplin
Lawrence Taplin (FluxData Inc.)

Qualitätssicherung für stabile Materialerscheinung [E]

Es müssen automatisierte Prüfmethoden entwickelt werden, die sicherstellen, dass die Ansprüche der Designer sich an den Qualitätskriterien realier Prozesse orientieren.

Hansjörg Meyer
Hansjörg Meyer (DIG:ED Gesellschaft zur Digitalisierung von audiovisuellen Medien GmbH)

Professionelle Farb- und Geometriegenauigkeit mit 3D-Kunststofffarbdrucker und Hollywood-erprobter Farbansteuerung im MediaMarkt [D]

Die Cuttlefish- und Fogra-Software im Bereich des End-to-End-Prozesses. Anhand von gedruckten Modellen wird der Einfluss einer konsistenten Farbkalibrierung in einem bestehenden industriellen Prozess für den Consumer-Markt praktisch dargestellt.

Dr. Philipp Tröster
Dr. Philipp Tröster (Fogra Forschungsinstitut für Medientechnologien e.V.)

Farbmanagement im 3D-Druck: Mehr als man erwartet [D]

Durch neue Technologien nimmt das Thema grafischer 3D-Druck, dem Teil des 3D-Drucks bei dem optische Komponenten im Vordergrund stehen, an Fahrt auf. Oftmals werden die dafür benötigten Daten mittels handgeführter 3D-Scanner oder stationären Photogrammetriescannern erzeugt. Die farbmetrische Aufbreitung solcher Scandaten steht im Mittelpunkt dieses Vortrages. Dabei werden einfache Vorgehensweisen vorgestellt, wie 3D-Scanner zu charakterisierensind und die gescannten Daten standardisiert weiterverarbeitet werden können.

Vortragssprache: Deutsch [D] / Englisch [E]; mit Simultanübersetzung.



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